Nicht erst seit dieser Streit ausgebrochen ist, schon als ich die Nachrichten und die Meldungen vom RKI und den Politikern verfolgt habe, blieb immer ein diffuses Gefühl “hier stimmt was nicht”.
Quelle n-tv.de
“Der Ärztliche Direktor der Berliner Charité kritisierte die Arbeit des Robert-Koch-Instituts (RKI). Das Universitätsklinikum habe erst in dieser Woche Fragebögen für die Patienten bekommen, sagte Ulrich Frei dem “Tagesspiegel”. “Das reicht nicht. Man hätte die Patienten interviewen sollen.”
Eigentlich empfinde ich das als unglaublich. Da bekommen nach den Todesfällen, die ja nun auch schon ihre Zeit brauchen, die Kliniken erst die Fragebögen und nach 18 Toten tauchen Meldungen auf daß die Erkrankungen mit dem Hamburger Hafenfest und einem Lübecker Restaurant zusammen hängen könnten.
Im Nachhinein kommt es ja noch besser: Zwischen dem 12. und 14. Mai essen 17 Leute, welche später erkranken, in diesem Restaurant. Eine Frau davon ist gestorben. Die ersten Erkrankungen treten in zeitlicher Folge nach dem Hamburger Hafenfest (Anfang Mai) in Hamburger Kliniken auf.
Die fragliche Gurkenladung ging aber erst am 15. Mai auf die Reise in den Hamburger Großmarkt. Warum wußte das RKI bis dahin noch nicht wo die Kranken in der fraglichen Inkubationszeit gegessen haben? Sie wußten nur Gurken, Tomaten, Blattsalat. Das in einem Großmarkt zu untersuchen ist ja richtig, aber nur ???
Abgesehen davon, daß sich erst nach 4! Wochen rausstellt daß die 4! Gurken nicht für diese Krankheiten verantwortlich sein können, ist schon ein Skandal an sich. In meinen Augen jedenfalls. Wenn ich von meinem gesunden Menschenverstand ausgehe, wurde hier auf Kosten der falschen Adresse Millarden vernichtet, und das schlimmste, die Leute werden weiter krank.
Sorry, aber ich halte das für eine große Schlamperei. Und wenn diese Infektionswelle geklärt ist, sollte einiges an der Informationspolitik und den Methoden des RKI und der Gesundheitsbehörden geklärt werden.
Es ist nicht einfach durch den spanischen Sprachdschungel zu finden wenn man zum Beispiel einfach nur mal im Urlaub in der Ferienwohnung “Kartoffelpuffer” machen will. In Zukunft könnte Ihnen diese Seite ein wenig helfen. Sie wird gerade konzipiert und es soll dort in Zukunft mehr Informationen zu Produkten und Preisen in spanischen Läden geben. Vielleicht lohnt es sich dort einfach ab und an mal vorbei zu schauen.
Im Kleinanzeigenmarkt wurde die Kategorie private Kontaktanzeigen hinzugefügt. Damit haben wir Anfragen entprochen. Darunter können alle Kontaktwünsche abgelegt werden, wie Suche und Biete von Reisebekanntschaften, Reisebegleitungen, allgemeine Partnerwünsche oder die Erweiterung des Freudes-und Hobbykreises. Stellen Sie bitte keine kostenpflichtigen Dienste im Porno- und Erotikbereich ein. Diese löschen wir wieder. Nicht aus moralischen Gründen, aber der Charakter von privaten kostenlosen Anzeigen widerspricht derartigen Inseraten. Sie können gern mit uns Kontakt aufnehmen um kostenpflichtige Werbung einzustellen.
In diversen Nachrichtensendungen wurde das Thema Nigeria Connection aufgegriffen. Das Prinzip ist, einsame Frauen aus Kontaktbörsen zu suchen, diese zu umgarnen und dann ordentlich abzuzocken. Dazu wird mit gefakten Profilen und Persönlichkeiten gearbeitet. Teilweise leben offensichtlich ganze Dörfer von diesen Betrügereien.
Man gibt sich als gut situierter Geschäftsmann in Nigeria aus. Dann hat dieser plötzlich eine “Pechsträhne”, und braucht Geld. Die inzwischen gefühlsmäßig involvierten Frauen überweisen dann tausende, sogar Millionen Euros. Man kann vor solchen Machenschaften nur warnen. Und vor allem, kein Geld überweisen. Hat jemand wirklich Pech, geht er zur Botschaft oder hat anderen Rückhalt als eine Internet-Bekanntschaft.
Und zur Überbrückung eines “zeitweiligen Engpaßes” reicht in so einem Land auch ein Hunderter und das einmalig. Wenn jemand tatsächlich von jemandem hohe Beträge erbettelt, den er angeblich liebt, das sollte wirklich allen Frauen eine Warnung sein. Wirkliche Liebe wird so etwas wohl kaum erwarten, oder es reicht ein hinterlegtes Flugticket. Seien Sie also vorsichtig wenn Sie Partner in Kontaktbörsen suchen. Hinterfragen sie mehr als einmal Hintergründe und bei Geld lassen Sie die Finger davon.
Das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter warnen nachdrücklich vor dubiosen Stellenangeboten und Nebenverdienstmöglichkeiten, in denen unbekannte Unternehmen nach so genannten Finanzagenten suchen.
Schnell und einfach Geld verdienen wird oft versprochen und viele greifen oft nach diesem Strohhalm. Informieren Sie sich auf den Seiten der Polizeidienststellen, oft werden dort auch Feeds bereitgestellt. Die Maschen sind fast immer gleich. Man will erst Ihr Geld um den dann angeblich strömenden Reichtum zu generieren. Lassen Sie sich nicht dazu verleiten Ihr eigenes Konto für diese angeblich lukrativen Tätigkeiten zu benutzen.
Es gibt doch die eine oder andere Frage bei der Schaltung von Kleininseraten in unserem Kleinanzeigenmarkt. Wir haben dafür ein Weblog online gestellt. Wer Probleme hat oder Fragen kann diese hier stellen. Wir werden hier ebenfalls Beschwerden über geschaltete Inserate veröffentlichen.
Der Finanzvermittlungsbereich scheint besonders umkämpft zu sein. Uns erreichte eine Beschwerde über ein entsprechendes Angebot im Kleinanzeigenmarkt. Der Inserent wurde informiert. Dazu eine Anmerkung von uns. Wir entscheiden nicht über Legalität einer Anzeige, wenn diese nicht offensichtlich illegale Angebote beinhaltet. Auch bei vermuteten Copyright-Verstössen können und werden wir uns nicht als Richter sehen, der Verstoß muß gerichtlich oder patentrechtlich geklärt sein. Darüber gibt es Bescheinigungen und Nachweise. Mit diesen Nachweisen löschen wir selbstverständlich entsprechende Angebote von dann unauthorisierten Anbietern.
Wir führen keine Recherchen, was im übrigen auch keine Tageszeitung macht, durch, ob ein Anzeigentext geklaut wurde oder nicht. In jeder Branche wiederholen sich Angebotstexte irgendwann. Es kann nicht Aufgabe eines Kleinanzeigenmarktes sein, rechtliche Streitigkeiten zu schlichten oder gar zu beurteilen. Wir sind Webmaster eines kostenlosen werbefreien Anzeigenmarktes und keine detektivische Anwaltskanzlei.
Wie schon gesagt, das gilt nicht für offensichtlich strafrechtlich relevante Inhalte wie Rassenhass, Verleumdungen, Aufforderung zur Gewalt und andere sittenwidrige Angebote. Dafür machen wir von unserem virtuellem Hausrecht Gebrauch und löschen diese Einträge ohne Rückfrage und schalten im Bedarfsfall die Polizei ein. Wir können im Gegenzug nicht Inserate quasi auf Zuruf löschen. Eine relativ sinnfreie Angelegenheit, wenn der Inserent seinerseits behauptet der Sachverhalt wäre umgekehrt.